Das elektronische Stimmenphänomen - Heil und Klangdimension

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Das elektronische Stimmenphänomen

Gaben > 4 Aufsätze zur Transkommunikation
Das elektronische Stimmphänomen
 

Die Beschäftigung mit Stimmen, die aus elektronischen Geräten heraus hörbar sind, führt zu einer großen Anzahl von Bewusstseinsphänomenen mit denen sich die Wissenschaft wenn überhaupt nur am Rande beschäftigen will. Das Phänomen ist ähnlich umstritten wie Themen die mit Ufos, Außerirdischen, Psiphänomenen und Ähnliches überschrieben sind.
 
Die Ergebnisse, die bei sogenannten Einspielungen mit EVP gewonnen werden haben oft nur für den Einspieler einen Wert, da sie von anderen während des Experiments anwesenden nicht verifiziert werden können. Es geht sogar so weit das gespeicherte Datensätze manchmal später nicht erneut genauso interpretiert werden können. Für die Wissenschaft fallen solche Ergebnisse natürlich hinten runter und bieten für sie keinen Nährwert. Es ist dennoch so, dass die dabei entstandenen Phänomene von ihr nicht erklärt werden können, oder zumindest nicht vollständig.
 
Das hörbare Material in Form von phonetisch gebildeten Worten und Sätzen, welches sich aus dem Hintergrundrauschen  (Hintergrundmaterial)  heraus hebt, hat oft die Eigenschaft bezugnehmend zum Thema in der Fragestellung zu sein und darüber hinaus einer wirklichen Verifikation beispielsweise durch Internetrecherche standzuhalten.
 
Doch gehen wir noch einmal zurück zum Ausgangspunkt und fragen uns, wie es sein kann dass nach dem Zufallsprinzip vom Programm gewählte Phoneme so zusammengestellt werden, dass überhaupt sinnvolle Worte oder Sätze zustande kommen und dann auch noch einen Bezug zur gestellten Frage oder zum gestellten Thema haben.
 
Manchmal ist es sogar so das Ereignisse die zukünftig geschehen vorausgesagt werden; freilich nachdem sie in der Zukunft verifiziert wurden. Auch werden Ereignisse die unmittelbar in der Zeit nach der Einspielung beispielsweise ein bis 2 Stunden später im Fernsehen nachvollzogen werden können.
 
Die  Pareidolie ( laut Wikipedia  bezeichnet das Phänomen, in Dingen und Mustern vermeintliche Gesichter und vertraute Wesen oder Gegenstände zu erkennen. Sie ist eine Variante der Clustering-Illusion mag für grafische Formen oder Abbildungen eine Rolle spielen, sollte aber für den akustischen Bereich ausgeklammert werden, Wenn zum Beispiel angenommen wird dass das Gehirn aus ähnlich klingenden Worten oder Begriffen etwas sinnvolles zu produzieren. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es durchaus möglich ist durch fabulieren einen Sinnzusammenhang herzustellen. Wie oben erwähnt müssen dann noch Bezugnahmen und Zukunftsvisionen die eintrafen erklärt werden.
 
In unseren Einspielungen kommt es auch immer wieder vor, dass sich erst zusammenhängende Sätze beim Lesen des Einspielprotokolls ergeben. Man muss beachten, dass durch die Methode der Benutzung eines Musikprogramms, welches grafisch die akustischen Inhalte auf einem Computerbildschirm darstellt, und die Verifizierung zufällig abschnittsweise durch den Experimentator abgehört wird. So ist es erst gar nicht möglich im Voraus zu wissen welche Information im nächsten Abschnitt steckt und wie sie sich mit dem vorherigen und nachfolgenden aneinander fügt.
 
Die beim Abhören verifizierten Inhalte können meist keiner Herkunft in räumlicher Hinsicht oder auch keinen Personen zugeordnet werden. Es ist eher selten und nur durch zuordnen bare Inhalte oder Umstände, manchmal durch Anekdoten, Spitznamen oder zu Lebzeiten verwendete Worte zu sagen, dass es sich hier möglicherweise um einen Verstorbenen handelt. Natürlich gehe ich bei dieser Annahme davon aus, dass ein weiterleben nach dem Tode nicht nur möglich ist, sondern sicher in welcher Existenz Form auch immer. Auffallend ist jedoch das bei den Einspielungen, die immer an dem Ort meines Zuhauses mit der gleichen Methode stattfinden, zwei Stimmen, eine männliche und eine weibliche, ich schätze mittleren Alters, hörbar sind. Beide Charaktere befinden sich in ihren Aussagen stets in einem ähnlichen Genre, sind stets wohlwollend und sprechen mit hoher elaborierter Sprache.
 
Das wär‘s einstweilen. Gerne stehe ich für weitere Fragen zur Verfügung.

 
 
Hartmut Alt
Quantenmusik 2020
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