Essays und Leserbriefe - Heil und Klangdimension

Direkt zum Seiteninhalt

Essays und Leserbriefe

Transkommunikation
Leserbrief vom 10.08.2011 Marco schrieb :

Hallo Hartmut Alt,

Titel:
"Stimmen"
Nachricht:
Hallo.

Ich bin neu hier, doch ich habe schon lange so etwas wie diese Seite gesucht.

Mit diesen Themen wie sie hier besprochen werden,hat man "Draußen"keine Chance für glaubwürdig gehalten zu werden.

Man kann einfach mit niemanden darüber ein Gespräch führen,ohne dass die Diskussion in einer Lächerlichkeit endet.

Darum,schön das es diese Seite gibt.

Ich bin schon immer ein nachdenklicher Mensch gewesen,bin sehr weltoffen und interessiere mich für viele Dinge. Meistens sind es Dinge der Grenzwissenschaften,speziell der EVP.

Ein Erlebnis aus Kindheitstagen hat mich zu diesen intresse geführt.Ich war gerade mal 6 Jahre alt,da verunglückte der Freund meiner Schwester tödlich mit dem Motorrad.Ich war sehr traurig.Dieser Freund,war auch mir immer ein guter Freund gewesen.Er war lustig und ein wenig "verrückt".

Nun war er tot, und ich als 6 Jähriger stand da, und wußte mit meiner Trauer nicht wo hin. In den 70ger Jahren war die Mutterliebe zwar auch groß,aber meinen Schmerz hat dennoch keiner erkannt.

Dann erzählte meine Mutter über einen Film,wo im Flugzeug ein Geist eines Piloten erschien.

Da wurde ich hellhörig und dachte"...toll,man kann mit den Toten reden." Das brachte die Welle ins Rollen. Erst sehr spät erfuhr ich von der Transkommunikation.

Ich machte auch Einspielungen,mit Erfolg.

Diese Stimmen existieren,es gibt sie. Ich habe kuze Antworten auf meine Fragen bekommen. Doch leider wurde ich 2004 sehr krank,so das ich auf Wunsch meiner Frau mit den Einspielungen aufhörte.Doch das Interesse blieb.Heute lese ich noch viel darüber,und höre mir auch Beispiele anderer an, nur selber mache ich keine Einspielungen mehr.Wenn ihr Fragen habt,dann dürft ihr mir hier gerne posten.

Ich freue mich auf eure Fragen und verbleibe mit vielen grüßen Marco
Leserbriefantwort vom 1.6.2008

Hallo, liebe Frau J.

Auf meinen Seiten habe ich, was Ihr Gefühl bestätigt, beschrieben, dass unsere Verstorbenen sich noch in unserer Nähe aufhalten können, und zu Menschen, die eine besondere Beziehung, wie auch eine Mutter-Kind Beziehung, Kontakt aufnehmen.

Das Sterben vollzieht sich nicht so abrupt, wie wir es uns immer vorstellen. Zunächst stellt unser Körper seine Funktion ein, denn er ist unser schönes Gefährt, um durch die dichte Dimension unserer 3-D-Welt , unserer materiellen Welt zu reisen, und von uns 3-D- Wesenheiten so wahrgenommen zu werden, wie wir, liebe Frau J. uns mit unseren irdischen Augen sehen.

In der geistigen Welt angekommen, ist der erste "Bahnhof", den wir anfahren, die astrale Ebene. Sie ist erdnah und mit unserer 3-D- Welt noch sehr verbunden. Losgelöst vom Körper bekommen wir Gelegenheit über unser Leben auf Erden nachzudenken, ja nachzuempfinden. Unsere übergroße Sehnsucht nach Verbindungen auf Erden zu Menschen, die wir liebgewonnen haben, kann manchmal dazu führen, dass wir mit einem Hauch wieder in die materielle Welt eintauchen können, bei manchen Wesenheiten auch mit durchaus irdischer Kraft, und natürlich auf dieser Ebene wieder wahrgenommen werden.

Das Ziel unserer Bemühung auf beiden Seiten sollte das Loslassen sein, um den Schmerz der Abhängigkeit nicht zu vergrößern. Dies hat nichts mit Vergessen zu tun, im Gegenteil. Wir müssen uns an unsere Herkunft als göttliches Wesen erinnern, an die Liebe erinnern, die wir einst in unserem Gefährt Körper erfuhren, als wir diese Welt betraten, mit der Chance all die Menschen zu lieben, die uns umgeben. Wir in der astralen Welt, und wir auf Erden haben die Liebesfähigkeit loszulassen, um die Liebe noch zu vergrößern. Wir alle sind ein Ganzes, was verdient hat von allen geliebt zu werden.
O. hat sich nach irdischen Gesichtspunkten sehr früh auf den Weg ins Licht gemacht, aber dennoch wissen wir nicht, warum es ihre Entscheidung war. Hat sie auf Erden das getan, was sie sich in der anderen Welt zurecht legte, und inzwischen erfahren hat, und dann ging ?
Den endgültigen Abschied gibt es nicht. Es ist ein Wiedersehen auf Zeit, um auf dem Weg ins Licht zu lernen, zu wachsen und zu lieben.

Medien können nur Bruchteile der Anderswelt erblicken. Die Informationen von dort sind so unbeschreiblich anders, wie wir sie uns kaum vorstellen können. Es gibt eine Sprache in Form einer telepathischen Verbindung-, die aber oft die Qualität eines schlechten Dolmetschers hat. Die Darstellung ist von beiden Seiten schwierig. Unsere 3-D-Welt ist sehr eingeschränkt in ihren Verbindungen, die geistige Welt sehr eingeschränkt in ihrer Übermittlung. Dadurch kommt es zu großen Lücken und Fehlinterpretationen auf unserer Seite.

Ich selbst benutze mehrere Zugänge, um zu Informationen aus der geistigen Welt zu gelangen. Es sind das Hellfühlen, das Hellhören und die Intuition beim Reiki. Ich spiele mit dem Computer Tonbandstimmen ein.

Ich hoffe Ihnen etwas geholfen zu haben. Gern können Sie mich wieder kontaktieren. Liebe Grüße Hartmut Alt

Die geistige Welt ist eine mehrgeteilte Welt ...

Sie existiert in so vielen Facetten, wie Sterne am Himmel, Tropfen im Meer, oder Sandkörner in der Wüste. Ihr könnt Euch frei entscheiden, mit welcher Seite ihr kommunizieren wollt. Schaut Euch eure eigene Frequenz an, und ihr bekommt ein Echo von der geistigen Welt in Resonanz ... wie es in den Wald hinein schallt...so schallt es heraus. Freilich gibt es auf der anderen Seite auch Techniker, aber eben nicht nur. Es ist nicht nötig, sich über Technik den Kopf zu zerbrechen, um grundsätzlich Kontakt zur geistigen Welt zu haben. Ich glaube auch nicht, dass der menschlichen Rasse es angemessen erschiene, eine ausschließliche Resonanz einer Technikwelt zu erhalten. Als biologische Systeme verfügen die Menschen außerdem über Aktivierungspotentiale für feinstoffliche Algorhythmen. Dazu gehört im weiteren Sinn auch die Welt der Gefühle, die Fähigkeit der Empathie. Diese wichtige Eigenschaft erhebt uns über die Nur-Technikwelten, die uns vor Kälte erstarren lassen, wenn der Kontakt hergestellt und dann ausschließlich auf dieser Ebene stattfindet.
Wir Menschen müssen unsere Bewußtheit und unser Bewußtsein dazu nutzen, der Frage unserer Herkunft und Bestimmung auf den Grund zu gehen. Wir müssen den Ursprung der Liebe finden, aus der alles erschaffen wurde. Den ersten Gedanken finden, dem, der uns heute in die Lage versetzt überhaupt darüber nachzudenken.
Das Werkzeug hierzu ist nicht etwa unser Verstand, nein, es ist unser Gefühl. Es ist nicht unser Wissen, nein, es ist unsere Intuition, unser Glaube. Wenn wir wirklich wissen wollen, müssen wir unser Denken verändern. Wir dürfen nicht mehr denken wie ein Mensch, wir müssen denken wie ein Gott, wie ein Schöpfer. Wenn wir das Leben und das Sterben verstehen wollen, und den Sinn der dahinter steht, müssen wir uns Fragen stellen. Da draußen gibt es mehr Fragen als Antworten. Die Antworten sind in uns. Sie sind in jeder Zelle.Und was macht jede Zelle ? Sie teilt sich. Sie teilt ihre Information mit der nächsten und übernächsten. Wir müssen uns mit-teilen. Wir müssen mit einander reden, kommunizieren, unseren Gedanken freien Lauf lassen. Keine Käfige aus Technik, naturwissenverschlingenden Statuten bauen, sondern Wissen schaffenden Raum durch Einsatz unserer verlorengegangenen Übersinne mit der allumfassenden, vorbehaltlosen Liebe einer schöpferischen Intelligenz paaren.

Hartmut Alt
Hallo Christina, hallo Liste

mediale Kontakte ergeben sich auch beim Abhören von Tonbandstimmen, wie ich es jetzt lernen mußte, da ich mich immer wieder wunderte, warum all die anderen die Botschaften nicht empfingen, die ich laut und deutlich hörte. Es unterscheidet sich auch recht deutlich von Fabulation, als ein hineindeuten wollen in etwas nur undeutlich verstandenes. Sehr deutlich und zweifelsfrei höre ich Stimmen aus Wassergeplätscher, Rauschen, Stimmengewirr und technisch verändertem Material, das mit dem Computer bearbeitet wurde.
Eine Abgrenzung muß ich auch gegenüber Schizophrenie vornehmen, da diese Stimmen im Kopf sind, Befehle geben, quälenden Charakter haben, und nicht willentlich abzustellen sind.
Die Inhalte haben meist transzendalen Charakter und betreffen menschliche Wesenszüge oder geben Ratschläge :

Einige Beispiele :

- so außen, wie innen Hartmut
- sag mir, wer ist nur Sternbild, Sichtstärke niemand
- wir gehen zu dem Planet Erde zum Lernen
- Wir sind im Marsorbiter, formen Energie
- Na Hartmut, hat jetzt Schicksale für Dich gesaet
- Na Hartmut, hat jetzt Schicksale für Dich gesaet
- Hartmut wir kaempfen..zeigen wir deinem Vater das Licht
- Hartmut, ich suche nach Hilfe
- Hoerst dein Vater, er wird dich empfangen
- Auch wir dienen Schoepfern
- Wir retten durch sie die Menschheit
- wir versuchen immer jesus zu finden nicht aufgeben immer
- Hier sprichste mit der Welt der Toten, der Herkunft deiner Seele
- Alt ( mein Nachname ), hoern se die Einspielung am Geraet
- Hartmut, die machen jetzt einen Abdruck ueber die Erde
.....alle 75 Stimmen auf meiner Homepage !

Sehr oft wird man mit seinem Vornamen angesprochen; um unmißverständlich klarzumachen, dass man gemeint ist. Es ist einer der wunderbarsten Erfahrungen in meinem Leben, die ich durch die Transkommunikation erfahre.

Weitere Kontakte ergen sich in tiefer Meditation, oft beim Reiki. Ich versinke in eine andere Welt, bin halbwach und halb mit dieser Welt verbunden. Oft hat meine Frau mitgeschrieben, was ich dann so von mir gab. Recherchen im Internet ergaben oft erstaunliche Ergebnisse.
Beim Reiki ist es oft vorgekommen, dass ich bei der Berührung mit dem Klienten Sinneseindrücke gefühlsmäßiger Art empfing, die ich einzuordnen versuchte und einige Male in Schwarze traf. Es waren nur Empfindungen, Gefühle, manchmal verschwommene Bilder...aber auch Gerüche die gar nicht im Raum waren, und doch wahrgenommen wurden, Hitze und Kälteempfindungen. Einmal wurde mir folgender Wortlaut in der Meditation eingegeben :
" tai canananda verdursmecha, sagananda verrdursmecha "
Die Folge war ein derartiges Kältegefühl, dass ich selbst unter der Bettdecke kaum Wärme empfand. Diese Kälte konnte sogar meine Frau spüren.
Medialität ist in verschiedenen Stadien und Ausprägungen immer ein Teil von uns, dass auch entwickelbar ist. Wichtigstes Instrumentarium ist, auf seine Intuition zu vertrauen. Die Sprache des Bauches, die Welt der Gefühle sind dabei von großer Wichtigkeit. Wir müssen die ständig plappernden Gedanken abschalten, das Gehirn vom Denken befreien und einfdach nur zusammen mit dem Bauch aufnehmen lassen, ohne zu werten. Anfangs wird es einem lächerlich vorkommen, oft kann man sich auf das Empfangene keinen Reim machen. Es ist so anders, wie wir uns Informationsübermittlung immer vorstellen. Es gibt keine Grenzen.
Doch wo beginnt die Fantasy ? Sie beginnt da, wo wir anfangen mit unseren Selbstzweifeln alles in Frage zu stellen. Wir versuchen die Information auf das althergebrachte Niveau zu bekommen, was unser animistisches Weltbild nur hergibt. Gleichzeitig verwerfen wir viele Informationen, da wir sie in Schubladen wie Fabulation, Fantasy, unreal, weit-her-geholt, etc. einordnen, und zerstören dabei die wertvollsten Hinweise. Vertrauen wir unserer Intuition, so werden wir meist dafür belohnt.
Mediale Kontakte mit Hinübergegangenen müssen wir uns auch so vorstellen, dass sie mit unseren herkömmlichen Sinnen nicht wahrgenommen werden, wohl aber mit unseren Überrsinnen in Form von Gefühlen. Es ist eine andere Sprache, die wir erlernen müssen, wenn wir diese Kontakte wollen. Es ist eine andere Art der Kommunikation, die stattfindet, und mit Worten kaum beschreibbar ist. "Nahe Verwandte" dieser Art der Kommunikation sind Stimmen in unserem Kopf und Träume.

Entschuldigung, ich wollte kein Buch schreiben. Das soll erst einmal genügen.

Alles Liebe Hartmut
Hallo Elumina, hallo liebes Forum,

im Alter von 6 Jahren hatte ich ein Nahtodeserlebnis, was meine gesamte weitere Erdenzeit prägte. Ich war fortan ein sehr nachdenkliches, bereits sehr erwachsen wirkendes Kind, dass große Probleme mit Gleichaltrigen hatte, Probleme überhaupt Freunde zu finden. Die Interessen unterschieden sich bereits gravierend, auch die seelisch geistige Haltung zu Dingen des alltägliches Lebens. Schon früh dachte ich über den Sinn des Lebens nach und schrieb mit 12 Jahren meine ersten, ernsten Gedichte. Ich begann mich schon früh für Dinge zu interessieren, die man sogenannten Grenzerfahrungen zuschrieb. Diese grundsätzliche Einstellung zum Leben machten mich bereits sehr früh, sehr sehr einsam.
So werde ich immer wieder von der Sehnsucht ergriffen, diese anderen Ebenen zu betreten, die mir in meinen Träumen, als auch in der Meditation erscheinen, wie auch in der Transkommunikation. Zurück bleibt das Gefühl der Melancholie und Trauer.

Alles Liebe Hartmut
Hallo Helmut,

ich habe mich sehr über Deine Mail gefreut. Ich kann verstehen, wie jemand, der bisher keine Gelegenheit hatte, sich durch eigene Anschauung vom Bereich der Transkommunikationsforschung ein Bild zu machen, über diese Form der Kontaktaufnahme denken muß.
Ja ich schrieb und meine Gewissheit ! In mehreren Essays führte ich bereits aus, was mir diese Gewissheit gab. Noch heute spiele ich fast täglich ein, und bin in Kontakt mit der Dimension direkt neben oder unter uns....es gibt keine räumliche Zuordnung, da Räume nur in unserer Welt existieren.
Wichtig ist immer die persönliche Ansprache des Experimentators, die bezugnehmende Antwort auf vorher gestellte Fragen, und das gefühlsmäßige Empfinden der Nähe des bekannten Geistwesens, der bekannten Seele.
Ich kann Dir anbieten, mich zu besuchen...falls es nicht zu weit für Dich ist. Ich kann Dir aber auch eine CD gegen Unkostenpauschale von 10 € mit Stimmbeispielen schicken.
Am Anfang wirst Du Schwierigkeiten haben, die Aussagen nachzuvollziehen. Aber mit einiger Übung ist es machbar, erst recht mit verborgenen, medialen Fähigkeiten.
Gerne schicke ich Dir kostenlos Fernreiki, wenn Du mir ein Bild per E-Mail von Dir übermittelst. Wir sollten dann eine Zeit ausmachen.
Bitte halte mit Deinen spirituellen Erfahrungen nicht so hinter´m Berg. Das hast Du nicht nötig !
Wir alle sind spirituelle Wesen und Kinder Gottes, haben das gleiche Wissen, was nur verschüttet ist. Du musst es nur wieder an das Tageslicht befördern.
Im Verwandten und Bekanntenkreis, aber auch bei Patienten legte ich bereits erfolgreich meine Hände auf, und konnte mittels des göttlichen Kanals Reiki-Energie fließen lassen. Auch Tiere wie Hunde und Katzen, sowie auch Pflanzen sind dankbare Empfänger dieser wunderbaren Energie.
Licht und Liebe
sendet Dir Hartmut
Hallo Jürgen, hallo Forum,

gerne würde ich Deinem Wunsch entsprechen, wenn ich die Originalstimmen noch hätte. Ich speicherte so lediglich die für mich wichtigen Essenzen, in der am besten hörbaren Version.
Ich bin davon ausgegangen, dass in diesem Forum Menschen sind, denen man nichts mehr beweisen muß. Ich ging davon aus, dass die TBS und damit eine Kontaktaufnahme anderer Dimensionen mit unserem geistigen Feld als Tatsache behandelt wird. Wie bereits in vielen Diskussionen immer wieder von mir betont, geht es mir nicht darum Ungläubigen, Skeptikern und Agnostikern den ultimativen Beweis für einen Realität zu liefern, die sie ohnehin irgendwann einmal erfahren werden. Diese aufgewendete Energie lasse ich lieber jenen in liebevoller Weise zu Teil werden, die von der anderen Seite unseren Kontakt suchen.

Die inhaltlichen Aspekte der Kontaktaufnahme durch die andere Dimension sollte mehr und mehr in den Vordergrund gerückt werden. Da sind die Darmstädter unter der Mitarbeit von Herrn F. schon weiter. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie die bestehende Kontaktbrücke verbessert werden kann. Die Frage ist nicht, wenn es bereits Medien oder Menschen gibt, die bestehenden Kontaktbrücken in ihren qualitativen und quantitativen Eigenschaften, bereits erfolgreich nutzen, das heißt Informationen fließen in beide Richtungen, diese so zu verändern, dass auch der letzte auf diesem Planeten ja dazu sagen kann.

In immer wieder liebevoller Weise wird von beiden Seiten der Kontakt gesucht und gefunden. Es wird gelacht und geweint, getröstet und Hilfe angeboten, Ängste abgebaut und Sehnsüchte befriedigt. Wir leben ! Wir leben ! Diesseits und Jenseits einer uns noch unbekannten Grenze. Wir dürfen ihr Land betreten. Wir dürfen uns um schauen. Wir dürfen Fragen stellen. Wir stellen fest, dass die jenseitige Welt nicht so viel anders ist, wie diese Welt. Aber dort gibt es keinen Krieg, keinen Streit und keinen Haß, keine Gewalt ! Ob es mit dem Fehlen von der uns bekannten Materie zusammenhängt , vielleicht .

Hartmut Alt
Hallo Tom,

ich komme auch aus dem Ruhrpott, genauer gesagt aus Essen, wo ich über 20 Jahre gelebt habe. Ich mag die Menschen dort, weil sie offen aussprechen , was sie denken. Ich nehme es dir nicht übel, wenn du meine Seite nicht magst, aber es gibt nicht nur Ruhrpöttler. Es gibt auch Menschen, die diese Seite verstehen und annehmen können. Ich habe eine Menge Energie und Zeit in diese Stimmen gesteckt, bis sie so erschienen, wie sie sind. Ich tat es nicht aus Verzückung vor der Technik des Filterns; ich tat es um den Freunden jenseits der Grenze aufzuzeigen, dass sie mir einen Schatz geschenkt haben, der liebevoll von mir gewürdigt wurde. Eine Botschaft von ihnen lautet immer wieder Liebe. In Liebe steckt Toleranz und gegenseitige Achtung...auch vor dem Werk eines anderen. Es ist leicht im Handstreich etwas zu zerstören, was mühsam erarbeitet wurde. Es geht dann nicht nur für dich verloren, sondern für alle, die es eigentlich noch betrachten wollten.

Null acht fünfzehn Boxen....überhaupt null acht fünfzehn ist für unsere Freunde in der jenseitigen Welt eine Beleidigung, auch wenn sie es nie sagen würden. Mit immenser Anstrengung versuchen sie sich Gehör bei uns zu verschaffen, und wir sollten mit gleicher Anstrengung unsererseits auch ihnen eine Plattform geben. In Stimme 75 heißt es ...und Technik jetzt erfindet ...Wir haben die Technik und sollten sie nutzen. Noch heute höre ich das Geschrei der Leute als Computer auf den Arbeitsplätzen eingeführt wurden, heute sehe ich die gleichen Leute sich fragen, wie sie ohne Computer die viele Arbeit überhaupt bewältigen konnten oder heute sollten !
Wir sollten unsere Energie darauf verwenden, möglichst viele Informationen von der anderen Welt zu bekommen; im Austausch dafür Informationen unserer Welt liefern, damit sie uns helfen können. Wir haben Hilfe bitter nötig. Anstatt sich in Streitgesprächen über materielle Dinge sich zu ergießen, die nicht Gegenstand der Betrachtung unserer Freunde in der jenseitigen Welt sind, sollten wir zu unseren inneren Werten zurückkehren können. Hören, was der andere zu sagen hat, ihn nicht anzugreifen wegen Nebensächlichkeiten , die dem Thema der Transkommunikation entrückt sind.

Ich wünsche mir eine inhaltliche Diskussion mit folgenden Themen

- wie lebt man im Jenseits
- gibt es Fortbewegung und welcher Art ist diese Fortbewegung
- wie geschieht die Kontaktaufnahme zu uns, zu anderen Zivilisationen im Weltall
- ist die Erde ein Lernplanet
- welche intelligente Kraft steckt hinter dem Ursprung des Lebens
- gibt es überhaupt einen Ursprung oder ist nicht alles immer im Fluß
- gibt es parallele Welten und wie können wir uns dies vorstellen
- was geschieht mit uns an der Schwelle des Todes
- ist unser Bewusstsein an unser Gehirn gekoppelt oder existiert es außerhalb unseres Körpers
- schneller als das Licht ?
- warum gibt es Liebe, Streit, Eifersucht, Haß und Neid ?
- warum gibt es Not, Zorn, Hunger, Elend ?
- gibt es irgendwo den Garten Eden , das Paradies ?
...............................

Gruß Hartmut
Hallo,

ich möchte mit dem Mißverständnis aufräumen, ich würde Technik verabscheuen. Im Gegenteil !
Ich liebe Technik ...wenn ihr mein Zimmer...meine Garage sehen würdet...oh nein, besser nicht.
Technik ist Handwerkszeug, ja ist Prothese oder verlängerter Arm oder irgend so etwas, um zu begreifen, was durch jahrelange Gehirnwäsche aberzogen wurde. Nämlich die inneren Werte des Menschen zu betrachten, den lebendigen Körper des Menschen, als Wunderwerk einer Technologie, die wahrhaft überirdisch ist, um den Geist dahinter zu sehen, dessen schöpferische Intelligenz dies hervorgebracht hat.
Sich dann , Margot selbst als Teil der Schöpfung zu fühlen und zu begreifen, das man selbst Schöpfer ist; aufhört Gott durch blicken in die Höhe zu suchen, sondern in allem von der Schöpfung geschaffenem den Sinn zu suchen, und....zu finden !
Eine zufällige Welt würde nicht existieren, und bereits im ersten Gedanken, der der Schöpfung vorausgeht, zum Untergang verdammt sein. Hinter jedem und allem steckt eine absichtliche, zielgerichtete, intelligente Schöpferkraft, die darauf wartet von jedem von uns entdeckt zu werden.
Technikwelten sind ein winziger Teil der Welten, die uns erwarten, und die wir entdecken dürfen. Wissenschaft ist nur ein winziger Teil dessen, der dem freien Gedanken innewohnend ist, und durch Ausdruck verliehen bekommt. Philosophie ist eine unermessliche, geistige Kraft und Größe, die erst Welten entstehen läßt, bevor sie in der materiellen Welt greifbar werden.
Macht Euch nicht so klein Markus und Margot, denn Größenwahn ist eine Krankheit, die den wahren Größen unserer menschlichen Welt fremd ist. Menschen werden von ihnen im Denken klein gehalten, weil das Denken das Fundament der Schöpfer ist. Menschen werden dressiert und domestiziert. Nur die Größenwahnsinnigen haben noch nicht begriffen, das es von allem genug und im Überfluß gibt. Darum bauen Sie uns Zäune, setzen Grenzen, wie Leben und Tod, Himmel und Hölle, der liebe Gott und der strafende Gott...Denkbarrieren die Einhalt gebieten sollen.
Wir sollen nicht entdecken, das es nach dem Tod weiter geht...und darum sind TBS nur Produkte fehlgeleiteter Hirne, Tagträumereien und Wunschphantasien. Alles kann wegerklärt werden, wenn man die Barrieren akzeptiert. Wenn man akzeptiert das das Licht maximal 300.000 km/sec schnell sein kann, dann stellt man jenseits der Grenze keine Fragen mehr. Wenn man lächerlich gemacht wird, seinen Job verliert, dann behauptet man nicht mehr ein UFO gesehen zu haben.
Benutzt Eure Zellen, nicht nur die kleinen Grauen, nein auch Euer Bauchgefühl und sechsten und siebten Sinn, und ihr werdet selbst erkennen, das es ein Sein hinter der Grenze gibt.

Gruß Hartmut
Zurück zum Seiteninhalt