Gewalt gegen Frauen - Heil und Klangdimension

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Gewalt gegen Frauen

Literarische Ergüsse
Gewalt gegen Frauen als Resultat von unterdrückender Erziehung ?
                           
Ein heißes Eisen, eine These, die zur Polarisierung des Verhältnisses der Geschlechter zueinander beiträgt...vielleicht !
Immer noch erziehen meistens Frauen ihre Kinder. Oft sind sie damit überfordert.
Im Wirken zwischen Haushalt, Arbeit und Rolle als Ehefrau stellt sich ein Ungleichgewicht psychischer Kräfte dar, die ein Ventil suchen. Schreiende, quengelnde Kinder verursachen Streß, der in einer intakten Beziehung, die es leider nur noch selten gibt, und meist nur in Luftschlössern zu finden sind, aufgefangen werden könnte. Das Aggressionspotential der „unschuldigen Lieblinge“ lässt „Mama“ zwar eine Zeitlang zuwarten, da sie um ihre Rolle als Mutter der Schutzbefohlenen weiß, sich aber kaum in eigene Freiräume flüchten kann, weil sie schlicht und ergreifend nicht existieren. Es entsteht eine Spirale im Wechselbad der Gefühle aus Liebe, Angst zu versagen, geliebt zu werden und Aggression, der sie sich nicht entziehen kann.
In Momenten der Kontemplation werden Schuldige gesucht. Der Mann, Vater ihrer Kinder, der nie zu Hause ist, schon gar nicht , wenn die Not am größten ist, wird schuldig gesprochen.
Bei alleinerziehenden Müttern ist die Kaskade der oben geschilderten Faktoren noch größer. Da der Mann, der vermeintlich Schuldige entweder nicht greifbar, oder zu mächtig , oder aber auch zu ohnmächtig ist, vollzieht sich im Unterbewusstsein eine Projektion auf die männliche Nachkommenschaft, die es nun auszubaden hat. Dabei reichen die Facetten von Liebe und Liebesentzug bis zur körperlichen Gewalt. Männer als kindliche Opfer von Frauen, denen selbst Gewalt angetan wurde, indem sie sich ihrer ständigen Überforderung nicht entziehen können. Schon früh lernten Männer, sich Frauen in devoter Weise zu nähern, wenn sie unterlegen waren, um ihr Ziel, Aufmerksamkeit und Liebe zu erreichen. Das machte sie keinesfalls stark, sondern führte zu unterdrückten Gefühlen, was ebenfalls ein Ventil braucht. Als Mann in einer Beziehung, ausgeprägter mit Kindern, nehmen sie sich nun die Freiheiten,
die ihnen in ihrer Abhängigkeit von der Mutter verwehrt wurde. Dabei spielt Promiskuität oft eine wesentliche Rolle, als Strafe für tausendfachen Liebesentzug. Opfer werden zu Tätern, Täter werden zu Opfern.
                           
Es wäre falsch, nun wieder den Frauen den „schwarzen Peter“ zuschieben zu wollen, das in der Erziehung Fehler gemacht wurden. Auch ein schwacher Vater, oder ein nicht präsenter Vater ist Verursacher einer unglückseligen Verkettung für frühkindliche Entwicklung und Prägung einer Anschauung, die zur Fehleinschätzung weiblichen, taktilen Verhaltens führt.
Leider werden diese Abhängigkeiten und daraus resultierende Folgen der Betrachtung der Geschlechter im späteren Leben nicht erkannt, und macht die Kaskade der Gewalt, die sich frühkindlich im Liebesentzug durch die Mutter am Knaben zuerst manifestiert. Aber woher soll diese fortwährende Mutterliebe ja auch kommen, die selbst in ihren zwanghaften Geflechten des Eingebundenseins in familiäre Konstrukte nicht herauskommt !
                           
Gibt es eine Lösung für ein derart komplexes Problem. Die Lösung ist die Problemerkennung, der Begegnung von Überforderung, der gegenseitigen Annnahme und Akzeptanz, der Wegnahme von Polarisierung, der Beendigung des Geschlechterkampfes.
                           
Hartmut Alt
                           
English Translation
                           

Force against women as a result of suppressing education?
                           
A hot iron, a thesis, this one for the polarization of the ratio of the sexes to each other perhaps contributes..! Her children still bring women up mostly.
They are often overtaxed with that. Between household, work and role an imbalance of emotional strengths which is looking for a valve appears to be wife work in this. Yelling, whining children cause stress, are this one to find in an intact relation unfortunately, which only seldom gives it and most only in castles in the air could be, caught. Although "mummy" has the aggression potential of the "innocent darlings" for a while waiting since she knows, can hardly flee, however, in clearances of one's own by her role as a mother the protection ordered because they simply and movingly do not exist. It a spiral arises in the alternating hot and cold bath of the feelings out of love to deny fear dearly to be and aggression which she cannot escape.
Guilty persons are looked for at moments of the contemplation. If the need is the greatest, the man, father of her children who never is at home, already is not spoken guiltily at all.
With single parents the cascade of the factors described above is even bigger. The man is too unconscious either availably or too powerfully or else, a projection does not take place subconsciously on the male descendants either which has to pay for it now since, the putative guilty person. The facets of love and withdrawal of favours reach the physical force. Men as childlike victims of women to whom force was done itself by being able to not escape her permanent overtaxing. Men learned to approach women in an obsequious way already early if they were inferior around her aim of achieving attention and love. This made her strong under no circumstances but led to suppressed feelings what a valve needs also. They take the liberties minted as a man in a relation with children, now,
this one was refused to them in her dependence of the mother. In this Promiskuität often plays an essential role as a punishment for a thousandfold withdrawal of favours.
Victims turn perpetrators, perpetrators turn victims. It would be to want to push this one "black Peter" over to the women wrongly, now again, it these in the education fault were done.
A weak father or a not present father is also a cause of an unfortunate chaining for development of and stamp in an opinion in early childhood which leads to the false estimation of female, haptic behaviour. Unfortunately, this one becomes these dependences and from this resulting results of the analysis of the sexes in the later life not recognized and makes the cascade of the force of early childhood himself manifests in the withdrawal of favours by the mother at the boy first.
But where shall this constant mother love which does not come out even in her compulsive networks of the tie into family constructs from come also? There is a solution for such a complex problem. The solution is the problem reconnaissance, the meeting of overtaxing, the mutual acceptance and acceptance, the removal of polarization, the completion of the sex fight.
                           
Hartmut Alt
                           
                           
Quantenmusik 2020
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